Ausstiegsstrategie
Was ist ein Sekundärverkauf? Risiken und Herausforderungen
Was ist ein Sekundärverkauf?
A secondary sale is the process of selling shares by existing shareholders in a private business organization before the company’s IPO or acquisition. Investors and employees of a start-up can sell their shares to convert them into cash; in a company buyback, employees are typically limited to about 10% of vested shares. Unlike in a primary sale, the money goes to the seller, and no new shares are issued.
Was ist der Unterschied zwischen einem Börsengang (IPO) und einem Sekundärgeschäft?
Ein IPO is when a company issues shares for the first time to the public, while a secondary offering is the sale of shares by current shareholders. It should be noted that in an IPO, the company offers newly issued equity stock, while in a secondary offering, the funds go directly to the existing selling shareholders.
| Eigenschaften | Börsengang (IPO) | Sekundärgeschäft |
|---|---|---|
| Aktienstruktur | ||
| Aktienart | Neu ausgegebene Aktien | Bestehende Aktien |
| Emissionsquelle | Unternehmen gibt neue Aktien aus | Aktuelle Aktionäre verkaufen ihre Aktien |
| Finanzielle Auswirkungen | ||
| Empfänger des Erlöses | Unternehmen erhält die Mittel | Verkaufende Aktionäre erhalten die Mittel |
| Kapitalstruktur | Erhöht das Kapital des Unternehmens | Keine Änderung des Kapitals des Unternehmens |
| Marktposition | ||
| Marktstatus | Erster Börsengang | Bereits börsennotiert |
| Eigentümerwechsel | Schafft neue öffentliche Aktionäre | Überträgt bestehende Aktien an neue Eigentümer |
Wie funktioniert ein Sekundärmarktverkauf?
Bestehende Aktionäre verkaufen ihre Aktien über eine Zeichnungsbank, die bei der Festlegung des Aktienpreises und der öffentlichen Platzierung behilflich ist. Diese Methode ähnelt stark einem Börsengang, konzentriert sich aber auf bestehende Aktien und nicht auf neue.
Was ist ein Sekundärverkauf im Bereich VC (Venture Capital)?
In VC, a secondary sale refers to the active selling of shares in a portfolio company by investors or employees to another investor. A secondary sale in VC is an Ausstiegsstrategie für Stakeholder und Mitarbeiter, um neuen Investoren die Beteiligung an der Geschäftsentwicklung zu ermöglichen. When many employees sell at once, the company may run a tender offer to outside investors; in a buyback, it typically caps each employee at about 10% of vested shares (a16z, 2021).
Welche Risiken und Herausforderungen sind mit Sekundärmarktverkäufen verbunden?
Points requiring attention in secondary sales include:
- Bewertung: Die Ermittlung eines objektiven Wertes für eine Aktie eines privaten Unternehmens ist sehr aufwendig.
- Liquidität: Es ist schwierig, einen Käufer für Aktien eines privaten Unternehmens zu finden.
- Regulierung: These activities may also be subject to the parameters set by gesetzliche und regulatorische Bestimmungen für SaaS for subsequent sales. Most private companies also require board approval, and the company or existing investors often hold a right of first refusal (ROFR) to buy first at the same price (Hochlauf).
- Signalisierung: A founder’s sale of shares, particularly at a discount, can be interpreted by buyers as a relevant data point (a16z).
Schlussfolgerung
Sekundärverkäufe sind ein funktionierender Ausstiegspunkt für die frühen Aktionäre von privaten SaaS-Unternehmen. Aufgrund dieser Feinheiten der Sekundärmärkte sollten Investoren, Gründer und Mitarbeiter den Zeitpunkt ihres Einstiegs in Sekundärverkäufe strategisch wählen, um ihre Gewinne zu maximieren.